Freitag, Oktober 28, 2005

Ich bin Fundamentalist.

Angeregt durch den Post eines blog-Kollegen dachte ich, ein neues Modeaccessoire zu entwerfen (FingO, der heterosexuelle Karl Lagerfeld der Kirche? Ich denke nicht.). Es ist zwar kein T-Shirt, aber es wird ja auch Winter (ok, Judas Thaddäus sagt laut Bauernregel was anderes), und da fahren wir besser hiermit Schlitten:



Der katholische New-Metal-Hörer wird sich freuen!

Spaemann zum Thema Euthanasie


Nun, wir wissen, daß gewisse Schweizer, denen ich nicht zu mehr Aufrufen ihrer Seite helfen werde (ich denke auch, jeder weiß, wer gemeint ist), hier das "würdevolle Sterben" einführen wollen. Es wird auf die Tränendrüse gedrückt, bis das offensichtlich schlechte als gut da steht und umgekehrt. Zwar bin ich nicht immer einer Meinung mit dem Patenonkel eines sehr guten Freundes von mir gewesen, aber bei diesem Artikel hat er meine volle Zustimmung. Ich erinner mich da an ein Buch, daß mir mein Vater vor Jahren zu lesen gab, daß "Früher lebensunwert, heute unzumutbar" hieß und um dasselbe Thema ging, nämlich die Parallelen zw. der Euthanasie des dritten Reiches und der der Moderne aufzuzeigen.

Judas Thaddäus, Patron der Verzweifelten, Helfer in vertrackten Situationen, bitte für uns!



"Ist's an Judas hell und klar / gibt's Regen erst ab Cäcilia." Juche, wir können uns auf gutes Wetter freuen!!!

Nun, was BCGTGL vorschlägt, hat schon Fono für euch geschrieben. Nun, ich bekomme jedenfalls heute keine billige Statue oder berührungsreliquie, deshalb schlage ich eine etwas abgeschwächte Version vor:

Denke darüber nach, wer von Deinen Kollegen/Verwanten/Freunden etc. in einer wirklich verzweifelten Lage ist, vielleicht bist Du es ja auch selbst (z.B. weil du dem Blogging-Wahn verfallen bist oder so...). Nun empfiehl diese Personen der Fürsprache des Hl. Judas Thaddäus.

Nur mal so nebenbei: Das Ökumenische Heiligenlexikon sollte sich, wenn sie sich darüber aufregen, nicht so haben, wenn man zu nicht-gewerblichen Zwecken ein Bild von ihnen nutzt (und bei Leuten wie mir, die gern die Quelle des Bildes wissen wollen, damit sogar noch kostenlose Werbung macht), nicht so haben. Whatever, nun ist das obige Bild woanders her, nämlich von Tanbooks

Donnerstag, Oktober 27, 2005

Gedanken zur Rosenkranzwelle

Ok, wie man so mitbekommt, ist ja der Rosenkranz bei gewissen jungen Damen (ich wüßte noch andere Worte) zu einem topschicken Modeaccessoire geworden bzw. verkommen. Ok, an sich hab ich nicht so viel dagegen, wenn Dinge unseres Glaubens wieder mehr in die Öffentlichkeit kommen. Die Kreuze wurden aus den Schulklassen entfernt, nun baumeln sie um die Hälse von jungen dressed to kill-Damen. So ist das Kreuz wieder präsent...

Ok ok, ich muß sagen, daß ist nicht meine ganze Meinung. Um ehrlich zu sein, finde ich es tierisch affig, einen Rosenkranz zu tragen, ohne ihn zu beten oder zumindest zu wissen, was dieses Kleinod ist (nein, es ist kein Talisman). Ob man dem Christentum damit hilfreich unter die Arme greift, indem man den Rosenkranz im tiefgeschnittenen Decolleté hängen hat, ist ja auch mehr als zweifelhaft. Außerdem ist nun das traurige, daß man nun wirklich nicht mehr genau weiß, ob eine Dame mit RK um den Hals eine Schwester im Glauben ist oder nicht.
Ein Vorteil ist natürlich, daß man so erstens in ein Gespräch über den Glauben kommen kann (und so das Evangelium verkündet) und ganz nebenbei noch ins (anständige!) Gespräch mit einer attraktiven Dame kommen kann. Das ist doch mal was! Und nun muß es keinen peinlichen Grund haben, wenn man hinschaut ("och, ich dachte nur... ähhh.. Du hättest den Rosenkranz aus Altötting!").
Auch die christliche Damenwelt hat, wenn nur der Film Boondock Saints beliebter wird, bald Chancen, mit topschicken Kerlen ins gespräch zu kommen:


Das ist doch was! Und um dem ganzen einen ganz persönlichen Touch zu geben, kann man erstens den geistreichen Rosenkranz beten, und/ODER man kann sich einen Rosenkranz zum posen (Rosen zum Posen, oh mein Gott...) anschaffen. Und ich als alter (ok, ehemaliger) Metalhead hab da schon meinen bei Angrytwins gefunden:


Das wär was. Außerdem das ,was mich damals als postpubertierenden Metaller so am katholischen Stil, an der katholischen Ästhetik so gefallen hat: sie kann auch ziemlich düster sein.
An der Stelle mal eine, nein zwei Fragen an den geneigten Leser/die geneigte Leserin:
Gibt es einen Online-Shop, der recht viele unterschiedlich designte Rosenkränze aller Art anbietet? Dieselbe Frage stell ich Euch bzgl. Skapulieren. Eine kleine Bedingung: Ich kauf nichts bei sedisvakanten oder schismatischen Gruppierungen.

Angenehme Mittelalter-inspirierte Musik

Ich weiß jetzt nicht, ob Euch Corvus Corax oder ähnliche Pseudomittelalter-Bands euch was sagen, noch weniger weiß ich, ob diese Euch zusagen, aber eines, das weiß ich: Diese beiden Bands sollten unbedingt mal angehört werden. Ich finde, sie klingen sehr angenehm, auch das Konzept von Jacobus van Sternkamp (Musik unter dem Zeichen des Jakobsweges) finde ich interessant.

Shabot 6000

Mein, nein, besser Yons Beitrag zum Dialog mit unseren großen Brüdern im Glauben:



Shabot ist ein so-called Shobot goy, ein Nichtjude, der die Arbeiten des Sabbats erledigen soll, jedoch nun zum Judentum konvertiert ist. Dazu ist er ein Roboter.

Alles in allem wirkt das auf mich wie eine Mischung aus dem bekannten Neuanschaffung und Stones , auf jüdisch. Find ich recht interessant.

Mittwoch, Oktober 26, 2005

Christliches mp3-hören!


Von Fonolog inspiriert, will ich auf einen netten Schmuck für alles Ipod-shuffle-User aufmerksam machen:

- Du willst dem mp3-hören etwas überirdisches verleihen?
- Du willst Dein gewissen entlasten, da mehr als die hälfte der mp3-Dateien Raubkopien sind?
- Du willst, daß Dein Ipod shuffle, nicht nur catholic inside, sondern dasselbe auch outside ist?

Dann haben wir fuer Sie diese Ipod-Shuffle Verpackung!
Ok, wir Ipod-mini-User sehen natuerlich nese aus, aber egal ;)
Jedoch gab es vorher schon die Idee, den USB-Stick, und damit auch den Flash-Player, zu verkleiden:

Dienstag, Oktober 25, 2005

Danke fuer die Maertyrer...

Heute wird der englischen Maertyrer zw. 1535 und 1679 gedacht, einer Zeit, in der die Katholiken in England von der Staatskirche verfolgt wurden. Ein passender Tag, um mal wieder darauf hinzuweisen, dass es oft auch die Kirche war, die einstecken musste. Getreu meiner bekannten Neuanschaffung werde ich hier eine Seite bzgl. dessen verlinken. Falls ihr also einen Anglikaner oder so kennt, koennt ihr fuer die Maertyrer danken, die nun im Himmel fuer uns beten. Das bringt bestimmt die Oekumene voran!

Montag, Oktober 24, 2005

It's a bit dated, aber....

Als jemand, der auch als Katholik den Metallischen Gefilden der Musik gerne lauscht (und dabei die Luftgitarre spielt, hat mich dieses Bild sehr gefreut, schliesslich werden damit beide "Traditionen" vereint (Öhm):


Danke an die Angrytwins

Abt. gutes T-Shirt



Auch eine Art, einen guten morgen zu wünschen, oder?

Sponsored by Angrytwins

Samstag, Oktober 22, 2005

Jaja, wir reiten bis zum Horizont, Anschlagen und zurück!

Hab grad ein tolles Internet-Radio entdeckt, daß ich niemandem vorenthalten möchte:
Radio der Cowboy cultural society

Das Jodeln nervt zwar etwas, aber ansonsten tolle Musik, die man gut beim arbeiten hören kann...

Ach, falls jemand zufällig ein Radio mit Liedern von dt. Liedermachern, Österreichischen Songs oder Irischen Folk kennt, wäre es wunderbar, wenn er mich das wissen lassen würde :)

Wie Ungarn noch bei Östreich woa....

vor 50 Joah... lalalalala...

gestern in meinem tollen neuen Büchle The Bad catholic's guide to good living über den sel. Karl den Ersten gelesen.
Leider stand kein Vorschlag da, diesen Tag zu feiern, is jez ja auch schon zu spät, aber für nächstes Jahr schlag ich vor, das traute Heim in einen zünftigen Heurigen zu verwandeln. Man trinkt Most, labt sich an einer Brettljausn und singt Lieder von Hans Moser etc. Jedoch denke ich mal, daß Petra, als gebürtige Österreicherin bessere Vorschläge machen kann (das ist ein Aufruf, meine Dame!). So beende ich diesen Post mit den Worten meiner Kindheitsidole (der EAV) - ok, inzwischen saugen sie eigentlich derbe:

Er lebe hoch - wo ist der Kaiser?
Er lebe hoch - wir brauchen ein Idol
Er lebe hoch - wo ist der Kaiser
dieses Land braucht ihn - und keinen Rock n Roll!

Ok, vielleicht fand ich sie früher lustig, weil ich damals noch kein Katholik war.

Donnerstag, Oktober 20, 2005

Gebetsanliegen

Wollt mir ja eigentlich verbieten, schon wieder was neues zu schreiben, aber das fand ich dann doch von unseren charismatischen Kollegen innerhalb der Kirche dann doch wichtig:

von Markus Michler (Jedidja Jugendarbeit)
Liebe FCKW´ler,
ich hab eine große Bitte an euch.
Am vergangenen Montag, 17.10. wurde einer unserer Teenies beim Fahrradfahren vom Auto erfasst und liegt seitdem im Koma.
Sein Zustand ist unstabil und noch ist nicht gesichert, ob er diesen Unfall überleben wird.
Ich möchte euch bitten ihn und seine Familie in eure Gebete mit einzuschließen.

Jedenfalls ich werde wissen, an wen ich denken werde, wenn ich heute in der Lauretanischen Litanei "Du Heil der Kranken" bete.

Hunger? Noch ist keine Fastenzeit!

Also, für alle, die vor der Fastenzeit (wir ham bis aschermittwoch eh noch Zeit, und selbst bis in die Adventszeit ist es noch ewig hin) nochmal kräftig zulangen wollen und ein Faible für Subway Sandwiches haben, hab ich zwei Rezepte gefunden:

der Zehntausend Kalorien-Sandwich

Ok, ok, wir leben in einer Überfluß-Gesellschaft. Wenn also jemand noch mehr essen will, dem empfehl ich dieses Rezept von einem postpubertären, antireligiösen Honk (worüber denkt der, Jesus würde weinen??? Wie schon gesagt: HONK):

der dreißigtausen Kalorien-Sandwich

Das ganze können nur noch die Mexikaner toppen, aber ich denke, das ist nicht mehr eßbar:

Der größte Sandwich der Welt



Guten Appetit. Mein Tipp: Wir fasten von Gründonnerstag-Abend bis in die Osternacht, und dann haben wir uns einen guten Sandwich zur Agape (die es jedenfalls bei uns in der Gemeinde immer gibt) verdient :)

Bisherige Ergebnisse der Bischofssynode

Quelle: kath.net

Die Synodenväter haben nun 50 Empfehlungen erarbeitet. Einige dieser Punkte wurden von Kardinal Francisco Javier Errázuriz, dem Erzbischof von Santiago de Chile auf einer Pressekonferenz angesprochen:

- Das gesamte Leben des gläubigen Christen soll als Fortsetzung der heiligen Messe verstanden werden.
dem Grundgedanken stimm ich auf jeden Fall zu. Das Christentum ist kein Hut, den man in der messe aufsetzt und ansonsten im Schrank läßt (jaja, das muß ich auch immer wieder lernen), das Christentum muß man immer leben. Jedoch finde ich den Aspekt des "auf die Messe zulebens" für mich sinnvoller. Dadurch wird der Eschatologische Charakter des Meßopfers, getreu den Worten aus der Konstitution über die hl. Liturgie aus dem V2 (In der irdischen Liturgie nehmen wir vorauskostend an jener himmlischen Liturgie teil...) meiner Meinung nach besser betont. Jedoch stimmt auch der Aspekt, daß ein katholik aus dem Meßopfer heraus leben sollte (Messe= Wurzel UND Höhepunkt des inneren Lebens!). Is halt nur meine Meinung

- Weiterhin keine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene
Ja, das ist hart. Meine Eltern sind geschieden, und auch wenn mein Vater ein gläubiger Katholik ist, findet er die Vorstellung, daß er nie wieder heiraten kann - und daß mein Bruder und ich, streng genommen, im Ehebruch geboren wurden- nicht grad prickelnd. Und meine Mutter erst, die nicht grad die aktivste Katholikin ist, eieiei... Jedoch muß man eines einsehen: Die gültig geschlossene Ehe ist unauflöslich. Wenn die Kirche nun einfach den Wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion geben würde, würde sie in Erklärungsnnot geraten, in welcher hinsicht die Ehe unauflöslich ist. Ok, da gibts dann ja noch die Anullierungsverfahren. Ich kenn mich da zu wenig aus, fand es jedoch gut, daß Benedikt XVI. im Gespräch mit Seewald meinte, daß der Anullierungsprozeß vereinfacht werden müßte. Gerade in der heutigen Zeit, wo viele heiraten "weil sie sich soooo lieb haben", "weil krichl. Hochzeiten soooo schön sind", denke ich, daß man, leider gottes eh einige Ehen anullieren könnte. Damit kommen wir zu einem weiterem Problem, der Seelsorge in Sachen Ehe, mit der es beizeiten nicht so weit her zu sein scheint.
Nun noch eine Frage an die Theologen: Es gibt ja nun diese Unzuchtsklausel, die Jesus in Bezug auf die Ehe erwähnt. Wie versteht die Kirche das? Vom reinen Wortlaut her gesehen könnte man ja annehmen, daß im Falle der unzucht die Ehe zu scheiden sei... hmmm... Antworten wären toll.


- Solidarität und Säkularisation
Astreine Aliteration, nebenbei gesagt. Ich finde es gut, daß im Bezug auf die Eucharistie darüber gesprochen wurde. Man muß natürlich den Armen der Welt helfen. Nun findet jedoch damit oft ein Säkularisationsprozeß statt, der auch vor den Kirchentüren leider nicht hlatmacht, so daß manche Predigten, die gut über die Eucharistie gehen könnten (sagen wir über die Speisung der fünftausend), zu einem Moralischen Appell degradiert werden.
Ja, es hat in der Welt eine starke Säkularisation eingesetzt, aber viele Menschen suchen nun nach Gott oder zumindest nach einem Sinn im Leben. Hier hat die Kirche (und damit auch wir Laien) ihre Chance, nein, ihre Aufgabe!


-Priestermangel
Sicherlich ein Problem. Eine Lösung fällt mir da nicht ein, jedoch bereitete es mir einige Kopfschmerzen, was der wehrte Herr Kardinal über die Berufungspastoral sagte, da mich das an die imho etwas
penetranten Versuche der LC, Menschen zur Priesterberufung zu bringen, erinnert. Bei zwei Freunden von mir haben sie damit jedenfalls mehr kaputt gemacht als gewonnen.


So, das waren Punkte, die Kardinal Francisco Javier Errázuriz angesprochen hat, mit Kommentaren meinerseits.

Epos der Maschine

An dieser Stele möchte ich auf ein ziemlich avantgardes Literaturprojekt im I-Net aufmerksam machen. Meiner Meinung nach das beste Stück Digitaler Literatur, wenn wir von manchen Flash-Animationen absehen.

Leset den Epos der Maschine!
Ich finde, es ist schon wert, gelesen zu werden, auch wenn der Sinn der Geschichte nicht grad leicht zu erfassen ist. Darüber kann ich mich nicht aufregen, schaut nur mal in mein Profil, was meine Lieblingsfilme sind, viele davon glänzen auch nicht grad durch einen linearen Handlungsstrang. Vielleicht entwickelt sich ja eine angeregte Diskussion darüber :)

Blogpsot????

Da vertippt man sich einmal und dann das! Statt den Blog von Madame Petra (lumen de lumine) zu besuchen, stolperte ich über diese wunderbare (ÖHM!) Freikirchlerseite. Jedenfalls kommen getaufte Kinder nicht in den Himmel.... autsch. Und folks: Das Ende der Welt ist - mal wieder - nah!

Anmerkung: Nein, ich kann auch nicht sagen, wann es vorbei ist, ob morgen oder in Googol oder gar Googolplex Jahren, ich weiß nicht ,wann der Herr wiederkommen wird. Was ich jedoch weiß, ist, daß wir alle, soll die Welt nun untergehen oder nicht, einmal die Bühne Erde verlassen müssen und vor dem Herrn Rechenschaft ablegen. Da ist es imho egal, ob wir durch das jüngste Gericht oder banalerweise durch den Tod in die Verlegenheit kommen, das zu tun. Jedenfalls grenzt diese Art der Prophezeihungen-Auslegung für mich an Orakelei. Mag sein, daß, wenn es mit der Welt vorbei geht, man dieses Ende der Welt im Buch der Offenbarung findet, da bin ich mir sogar sicher. Jedoch denke ich, die Offenbarung des Johannes muß für die Menschen aller Zeiten eine Bedeutung haben undn icht nur für die, die das Glück haben, das Ende der Welt mitzuerleben. In der Hinsicht finde ich den Aspekt, und dem Scott Hahn in "Das Mahl des Lammes" die Offenbarung liest - und auf die Liturgie bezieht - sehr interessant.
Vor einiger Zeit hab ich von Martin Buber das grandiose Buch "Gog und Magog" gelesen. Dort stellen einige Chassidim die Theorie auf, Napoleon wäre der Engel der Unterwelt (oder Gog bzw. Magog... ok. ist etwas her), der die Welt vor dem Kommen des Messias durchstreifen würde. Sie liefern auch gute Belege aus der Hl. Schrift dafür, weisen auf die phonetische Ähnlichkeit Napoleon-Apollyon hin etc. Aber sie hatten unrecht.

Mittwoch, Oktober 19, 2005

Moin, moin...

So. Ok, da ich erstens Katholik bin (und als solcher allein schon verrueckt) und zweitens ich hier, wann immer mir langweilig ist, oder ich etwas amuesantes, interessantes oder sonstewas finde, denke, sagen will, hier reinschreiben werde, dachte ich, es ist doch ganz sinnvoll, diesen Blog mit der Hl.Dymphna in Verbindung zu bringen. Mal sehen, wo uns diese Dame so hinfuehren wird. Ich koennte das ganze auch Gott und die Welt nennen, da ich weder auf rein kath. News Bock hab (da leisten div . Blogs schon pionierarbeit), noch auf nen rein weltlichen Blog. Mal sehen was dabei heraus kommt.