Dienstag, Dezember 24, 2019

Tradernistisch? Modiotonalistisch? Zum Herrn gewandt!

Na ja, ein bisschen (Kirchen)politik kann ich doch nicht lassen, aber es geht weniger um den Synodalen Weg als um ein Meta-Thema. Um ehrlich zu sein geht es um das Ereignis, was wir bald gemeinsam feiern: Die Geburt des Erlösers.

Auch wenn ich mit zurückwandernder Haarpracht immer mehr ein Trad werde (anderes Thema) stehe ich bei den ganzen Debatten zwischen traditionalistischen, modernistischen und konservativen Katholiken weiterhin außen. Man kann es auch über die Welt jenseits des Glaubens sagen: Ich kann mich mit keiner einzelnen Partei identifizieren.

Was mir fehlt? Etwas schwülstig gesagt: Die Freude, die Hoffnung und der Mut. Zumindest bei traditionalistisch und modernistisch beziehungsweise links und rechts sehe ich, dass zu oft Angst ein großer Motivator ist. Auf der einen Seite grübelt man, ob Franziskus der falsche Prophet ist, auf der anderen ob die Kirche gerade einen Rechtsruck durchmacht. Die jüngste Episode des Ententeichs geht gut auf das letztere ein: Weihnachtsbotschaften gehen über etwaige Rechtsrücke, über Klimawandel und was nicht sonst alles. Eigentlich ein thematisches Potpourri, wie man es häufig von Politikern und Medienschaffenden hört. Einen ähnlichen Eindruck hat man bei der „Gegenseite“: Während die rechte in der Politik von Geburtendjihad und Überfremdung sprechen sinnieren Tradis über gefälschte Botschaften von Fatima, über die St. Gallen-Mafia und über den Rauch Satans in der Kirche.

Die Konservativen nowadays bemühen sich gerne um eine „gesunde Mittelposition“, weder das eine noch das andere im Extrem - und wird damit zum eigenschaftslosen Pillemann, der in der Welt bald keine Rolle mehr spielen wird. Schlimmer als Batik und Brokat ist nur eins, der Bürokrat.

Warum das gebashe gegen Konservativismus, gegen eine gemäßigte Position in der Mitte? Weil die gemäßigte Mitte keine eigene Vision hat. Sie genügt sich in einem „weder-noch“ und ist damit satt geworden. Aaach, mir sagen die modernen nicht zu... aber ungefähr genau so schlimm sind die Tradis!

Das ist aber keine stabile Position, keine Vision für die Zukunft. Im besten Fall ist die viel gepriesene Mitte eine Fahne im Wind, im schlimmsten Fall irgendwann weg, weil mit jedem Windwechsel Menschen zu beiden „Extremseiten“ abwandern. Konservativismus nowadays ist progressivism with extra steps, um an dieser Stelle mal Rick & Morty zu channeln. Und bevor man auf die Papsttreue abhebt: Ja, Konservative rühmen sich der Papsttreue, was aber, entleert man sie der Tradition, auch nichts anderes als eine institutionaliserte Fahne im Wind ist.

„Weder-noch“ bringt nichts. Es erinnert an die „wir machen alles und wollen alle erreichen“ - Haltung, die sich in Geschäftsmodellen nicht gut funktionierender Mittelständler findet.

Insgesamt spricht das für ein eher trauriges Bild der Welt: die zwei Extrempositionen haben zwar eindeutige, aber pessimistische Positionen, während die „gemäßigte Mittelposition“ bei genauerem Hinsehen eine Art Apathie, die sich mit dem Gang der Welt zwar nicht abgefunden hat, aber auch in keine Richtung wirklich viel tun will. Viel wird, auch zu recht, mithilfe einer Slippery Slope Argumentation gesprochen, die jedoch was wichtiges auslässt. Nein, nicht was wichtiges, das einzig wichtige auf der Welt:

Gott ist mit uns.
Ebenjener Gott ist nicht nur metaphorisch mit uns, er ist Mensch geworden, hat Fleisch angenommen von der Jungfrau Maria, hat gelitten, ist gekreuzigt und begraben worden. Er fuhr nieder in die Hölle, er erschien den Jüngern (und das ist mir jetzt eigentlich das wichtige) und sagte:

Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Gott ist Mensch geworden, damit wir ihm ähnlich werden. Das muss sich doch in einem Blick auf die Welt und der politischen Haltung niederschlagen! Und damit meine ich nicht einfach „sonntäglichen Kirchgang“ oder einen Gottesbezug in der Präambel. Aus dem Gedanken, dass der Herr uns berufen hat, das Land zu erben, dass er, der mit uns ist, uns aufforderte, vollkommen wie der Vater im Himnmel zu sein und das Evangelium bis an die Enden der Welt zu tragen... daraus sollte ein hoffnungsvoller, tatendurstiger Blick auf die Welt entstehen.

Hoffnungsvoll, weil wir den Urgrund der Hoffnung kennen. Wir können der Welt, die an so vielen Stellen in Angst verstrickt ist sagen, dass dies, sei es Rechtsruck, seien es kriminelle Ausländer, sei es der Klimawandel, was auch immer, nicht das Ende ist, denn Gott ist mit uns.

Aus diesem Optimismus kann ein wirklich eigenes Profil jenseits von rechts und links entstehen und ich denke, das braucht die Welt. Sicherlich ist es die Mischung aus Nerd und Proll, die ich nunmal bin, aber ich denke, dass dieses neue, wahrhaft christliche Profil, nicht deckungsgleich mit einem wie auch immer gelagerten Konservativismus nowadays ist. Ebensowenig links oder rechts.

Der Nerd in mir sieht in einer Liebe zum technologischen Fortschritt etwas, was zu diesem Optimismus passt. Wir sind Kinder Gottes, „macht euch die Erde untertan“ ist der erste Auftrag Gottes, den wir bekamen, noch vor dem Sündenfall. Und doch sehe ich in keinem ideologischen Lager in der Kirche eine wirkliche Begeisterung am technologischen Fortschritt, noch weniger eine aktive Mitentwicklung. Da treffen sich btw im Augenblick alle Lager in der Kirche: Technologischer Fortschritt ist etwas, worauf sowohl Batik als auch Brokat tragende Geistliche und der konservative Bürokrat nur mit einem erhobenen Zeigefinger antworten.

Ich denke, dass dieser genannte Punkt etwas wirklich eigenes wäre. Ein wahrlicher Weg der Mitte, der mutig in die Zukunft schreitet, der weiß, dass der technologische Fortschritt ("Macht euch die Erde untertan") zur Berufung des Menschen gehört, dass ein Bremsen des Fortschrittes, ein zurückkehren in irgendwelche Hobbit-Idyllen, der Berufung des Menschen eben nicht gerecht wird. Der aber auch über den letzten Zweck des Fortschrittes Bescheid weiß: Dass es sich damit um eine Antwort, um das Erfüllen unseres Auftrages handelt - nicht um das Posieren als kleiner Gott.

Der Prolet in mir vermisst etwas weiteres: Weder bei Modernisten, noch bei Konservativen oder Traditionalisten scheint der Prolet keinen Platz zu haben. Alle Seiten sind überintellektualisiert, können anscheinend nur entweder Mozart oder NGL hören. Diese überintellektualisierte Haltung, die zum Teil dazu führt, dass man sich bei Geschwistern des Glaubens wie unter H.G. Wells' Eloi fühlt, führt zu überintellektualisierten Antworten auf Soziale Fragen, die sich zu gerne in weltfremden Ideen oder in Allgemeinplätzen niederschlägt. Aus dem Kerngedanke, dass Gott mit uns ist, sollte eine eindeutige Antwort auf die soziale Frage entwachsen. Leo XIII machte es vor, die Distributisten, wenngleich sie sich gerne in irgendwelchen Auenland-artigen Träumen zurückziehen, haben das erkannt. Wir müssen wieder aktiv für eine soziale Poltik eintreten.

Ja, ich denke, dass eine Kirche, die diese beiden Extreme wieder für sich entdeckt, bzw eine kirchliche Bewegung, die weder modernistisch noch traditionalistisch sein muss, aber obige Punkte erfüllt, tatsächlich der Kirche und der Welt etwas bieten kann.

Das lässt sich auch auf die christlichen Konservativen in der Politik übertragen: Wir brauchen in der heutigen Parteienlandschaft mal wieder drei Schwerpunkte: einen radikal christlichen, einen radikal technologischen und einen radikal proletarischen. Schauen wir uns in der Open Source-Welt, gerade mit ihren Makerspaces um sehen wir, dass es durchaus das technologische Grundgerüst für eine derartige Bewegung gibt, für einen Distributismus des 21. Jahrhunderts.

Und mit Christus, dessen Geburt wir heute abend gedenken, haben wir einen starken Mitstreiter, wir haben Immanuel, Gott ist mit uns! Gibt also keinen Grund zur Sorge, sondern zur Hoffnung und zum Zupacken!

Euch, wenn es so weit ist, eine besinnliche Weihnacht und eine gesegnete Weihnachtszeit!

Donnerstag, Dezember 05, 2019

Ein Lebenszeichen, vielleicht ein Neuanfang

„Moin Moin“, um mit den klassischen ersten Worten dieses Blogs zu beginnen.

Its been a while, über vier Jahre, um genau zu sein. Interessiert sich jemand überhaupt noch für diesen alten Blog? Bloggen ist ja, sieht man von business blogs n shit ab mehr oder weniger tot. Dasselbe lässt sich über die Blogozese sagen, soweit ich es sehe. Aber wer weiß, vielleicht sehe ich da nicht alles. Dem (Neu-)Anfang wohnt ein Zauber inne, vielleicht auch hier.

Ich weiß persönlich nicht genau, ob und wieviel ich wieder posten werde aus besagten Gründen. Ob ich oder ihr es „wisst“ ist auch nebensächlich was wir alle dank des Glaubens wissen, ist, dass Gott es weiß. „Schaumermal“ also, wie das Bonmot und mein alter Laborkollege sagen würden.

Erstes Ziel dieses Artikels ist ein Lebenszeichen. Was ist aus der LICHTGESTALT DER BLOGOZESE (lol, nicht wirklich) geworden?

Das Ende ist nie hienieden

Eine schmerzliche Lektion waren ein paar Schicksalsschläge. Dank eines dieser Schicksalsschläge kam es dazu, dass ein wichtiger Abschnitt meines Lebens anscheinend zu einem Ende kam. Dazu kam noch eine leichte Erkrankung, die wie ein Damoklesschwert über mir schwebt. Vielleicht werde ich bis ans Ende meiner Tage davon wenig bis gar nichts mitbekommen, vielleicht bricht sie auch aus und wird mein Leben durcheinander bringen. 

Gerade bezüglich des ersten Schicksalsschlages war es bitter. Tscha. Da dachte man, man wäre angekommen, hätte das Glück seines Lebens gefunden und befand sich wieder „draußen vor der Tür“.

Und ja, man fragte sich mit Borchert „gibt denn keiner, keine eine Antwort?“ Trotz allem Bemühen, trotz allem sicherlich zu späten und zu zaghaften Kampf ist alles unrettbar verloren.

Was ist dann mit den ganzen Sprüchen Marke „a marriage that prays together stays together“ und vielen anderen Kalenderweisheiten?

Man kann sich vorstellen, dass die Zeit eine sehr harte Zeit war. Anfangs hörte der kleine Romantiker in mir mit Tränen in den Augen das Lied „Ne me quitte pas“ von Jacques Brel. Dieses Lied war, auf eine sardonische Weise eine erste Therapie. Ich beschäftigte mich mit dem Text und vor allem der Interpretation seitens Brels. Jener Chansonnier wollte eben nicht einfach ein Lied über eine zuckersüße, jedoch verzweifelte Liebe machen, über einen Menschen, der sich demütigt und die Lebe retten will. Viel mehr wollte er die Idiotie aufzeigen, einen Kampf weiterzukämpfen, der schon verloren ist. „Der Schatten Deines Schattens“ sein und der ganze Scheiß... wohl etwas zu spät, wa?

Es half mir ungemein, mein Schicksal zu akzeptieren. Und eine andere Sache ist mir klar geworden: Das Ende, hoffentlich für uns alle das glückliche Ende, ist am Ende. Alles andere mögen temporäre Kreuze und temporäre Erholungen sein. Nach den sieben fetten Jahren kamen die sieben mageren Jahre, und in die kam ich jetzt.

Und Gott sagte nein

Eine zweite Lektion kam mir, die beim ersten Hören bitter und böse klingt. Gott ist die Liebe, aber nicht die Liebe aus unserer romantischen Literatur. Gott ist gut, aber Gott ist nicht ein Wellness-Instructor. Ja, wird auch gerne mal nebenbei betont, aber wie sieht es dennoch gerade in der Ehepastoral „für junge Menschen“ (wie ich diese Floskel hasse, aber anderes Thema) aus? Irgendwelche Evangelists erzählen von den Gnaden, die ihnen Gott zuteilte, von der tollen Frau an der Seite, mit der sie sieben Kinder haben, dessen Kinder alle den Glauben toll finden blabla, und ja, sicherlich weil man ja jeden Tag gemeinsam betet. 

Ja, das ist toll, aber Gott ist kein Automat. Man wirft nicht oben einen Rosenkranz rein und unten kommt Kindersegen und eine stabile Ehe heraus. Jedem von uns, jedem einzelnen, muss klar sein, dass Gottes Entscheidungen bis zum Ende nicht 100% ersichtlich sind. 

Vor einiger Zeit ging ein böses Bild durch das Netz, was jedoch einen wichtigen Glaubensinhalt illustriert. Man sah einen kleinen Jungen im Rollstuhl über dem wie bei einer großen Schlagzeile der Titel stand „Gott antwortet auf Gebet von Querschnittsgelähmten Jungen“. Und als Untertitel „Gott sagte nein.“




Sicherlich war das Bild von irgentwelchen apatheistic neckbeards, die damit den Glauben Blöd darstellen wollten. „Herpderp, if god real why bad thing hapen“ Wow, hat echt noch niemand darüber nachgedacht!

Tatsächlich weist dieses Bild auf eine der finsteren Passagen des Evangeliums hin. Christus saß im Garten von Gethsemane und betete zum Vater, dass der Kelch an ihm vorüberging. Und Gott sagte nein. Er sagte nein zu einem Sohn ohne Fehl und Tadel, der vor Angst Blut schwitzte. „If God real, why bad thing hapen“.

Das fasznierende am Vater ist, dass er tatsächlich gut ist - sollte man das auch nicht immer sofort sehen. Warum Gott uns manches Kreuz zumutet wissen wir nicht. Und auch keine Kalenderweisheit der Welt, keine Spuren im Sand, wo der Herr uns getragen hat täuscht darüber hinweg. Christentum ist keine Religion für die Schwachen, sondern für die wirklich starken, die trotz der Absurdität der Welt, trotz der häufig nicht nachvollziehbaren Ratschlüsse am Gesetz des Allmächtigen festhalten - weil sie wissen, dass es nur bei ihm die Worte des ewigen Lebens gibt. Der Herr endet nicht einfach am Kreuz, sondern steht von den Toten auf. Ihm ist alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben. Diese Hoffnung, dass wir das Land erben werden, dass wir Söhne Gottes genannt werden, dass uns das Himmelreich gehören wird etc pp, sehen wir in Christus schon verwirklicht. Und deshalb gilt es, auch wenn es auf Erden bisweilen anders aussieht, dem Herrn die Treue zu halten. 

Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt

Irgendwie waren die letzten Jahre ein Prozess, in dem Gott mich einige heilige Kühe schlachten ließ. Äh, nicht im götzendienerischen Sinn, figuratively speaking, ne? 

Wie einfach war die Welt für mich zu John Paul II und zu Benedikt XVI-Zeiten! Hier gabs die papsttreuen, die ebenfalls immer auf dem Boden des Lehramtes standen, dort die ganze moderne Bagage. Die Gretchenfrage war ein einfaches „wie hälst Du es mit dem Papst“? Denn der Papst, als Stellvertreter Christi, als größter Brückenbauer, so der einfache Glaube, ist doch unfehlbar. Wo Petrus ist, ist die Kirche - wieder so ein schöner Kalenderspruch. 

Die letzten Jahre haben dieses Bild ordentlich erschüttert. Man braucht gar nicht auf alles einzugehen, auf jeden off-the-cuff-remark von Franziskus, auf jedes angebliche Scalfari-Interview, auf eine Pachamana, die keine ist, oder doch wieder eine ist... nee, braucht es nicht. Das einfache Weltbild des Katholiken wurde unter Franziskus erschüttert. 

Manche behelfen sich, indem sie in Benedikt XVI immer noch einen Papst sehen. Diesen Franziskus-Kritikern sei jedoch gesagt, dass wir nicht in der aktuellen Lage wären, wenn Benedikt nicht abgedankt hätte. 

Die Spannung zwischen Franziskusverstehern, die alles verleugnen, bis es Franziskus bestätigte, und dann als ganz toll darstellen, und Franziskusfressern, die in Benedikt den einzig wahren Papst sehen, hat sicherlich auch in der Blogozese seinerzeit seine Spuren hinterlassen. Die Gretchenfrage „wie hälst Du es mit dem Papst“ stellte sich auf einmal auch jenen, die bisher papsttreu waren. 

Was macht man da? Der Blick in die heilige Schrift, in die Kirchengeschichte und in die Tradition der Kirche hilft hier. Petrus verleugnete Jesus dreimal, wir hatten die Pornokratie, einige der dem Allmächtigen gesalbten Könige Israels haben sich als Katastrophe herausgestellt.... der höchste aller Engel fiel und riss ein Drittel der Engel mit sich - und das vor dem Sündenfall! Wir lernen, dass, wieder, die Welt nicht so simpel ist.

Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt. Es braucht bei allem Gott. Orientieren wir uns also himmelwärts in diesen Zeiten!

Zum Abschluss senken wir den Blick von den himmlischen Sphären und blicken nochmal auf die Gegenwart. Wat soll dat jetzt mit diesem Beitrag? Wie schon angedeutet: gute Frage. Ich habe nicht mehr vor, zu dem katholischen Community-Klatsch-und-Tratsch noch meinen Senf dazuzupacken. Mal ganz davon abgesehen, dass, wie oben schon gesagt/vermutet: Die Blogozese, wie es sie einst gab, ist, soweit ich es sehe, tot. Andere tun denke ich wirklich sinnvolle Arbeit in der Weitergabe des Glaubens, da brauch ich nicht auf diesem Blog zum xten Mal die eigentlich selbstverständlichen Positionen der Kirche zu betonen.

Vielleicht (da wären wir wieder beim Moin Moin ;) ) kehre ich zum Ursprung des Blogs zurück. Schreibe über Gott und die vernerdete Welt. In den letzten Monaten habe ich mir gerade über eine Schnittmenge der Themenkomplexe Religion und technologischer Fortschritt einige Gedanken gemacht. Who knows, vllt schreibe ich dazu was. Da diese Gedanken durchaus weird werden könnten würden wir damit auch dem Motto der werten Patronin dieses Blogs gerecht werden.

In diesem Sinne

St. Dymphna, ora pro nobis!