Weihnachten ist auch traditionell ein Fest, an dem wir an die Leute denken, die Hilfe brauchen. Ein Fokus dieses Pontifikats scheint die Caritas für die Armen zu sein. Wenn man sich die jüngere Soziallehre der Kirche seit Leo XIII ansieht, ist ein großer Aspekt (wink wink, Distributismus, wink wink), Leuten zu helfen, selbständig auf zwei Beinen zu stehen. Hier kommt das Projekt Kiva ins Spiel: Dieses Projekt bemüht sich, Kleinunternehmern primär in der Dritten Welt mit Mikrokrediten unter die Arme zu greifen. Man liest dann auf sieser Seite Geschichten von Leuten, die für ihren Obstladen etwas mehr Bananen kaufen wollen, die ein neues Fahrzeug zum Ausliefern von Lebensmitteln brauchen oder ähnliches. Ich finde das eine wunderbare Art, Leuten vor Ort zu helfen.
Irgendwo im Irak wohnt Mazen:
Mazen is 30 years old. He is a youth client from Iraq who lives with his parents. He helps his parents in providing the family income.
Mazen owns a barber shop. After working for several years as an employee at a barber shop, he gained enough experience to establish his own business, which he did in 2004. His dynamism and creativity have given him a good reputation.
Mazen is requesting a youth loan of $1,800. This loan will be used to install an external ceiling for his barber shop. With this loan, Mazen is aiming to grow his business and increase his profits to improve his and his parents' current financial situations.
Das ist ein, wie ich finde, sehr sympatischer Plan. Die Crux an der Sache ist, daß dem werten Herrn noch einige Gelder fehlen, also wenn jemand von euch werten Lesern sich noch caritativ betätigen will: Helft Mazen. Aber auch ganz allgemein finde ich das Prinzip hinter Kiva.org sehr unterstützenswert. Ich jedenfalls werde zukünftig desöfteren Projekte dort fördern.
