Da ich noch arbeiten muß, habe ich hier mal etwas sinnloses für die unter Euch, die nun Feierabend haben, zusammengetragen:
Das Mädchen mit dem Lauch
APOKALYPTISCHE VISION VOM WELTENDE
TROGDOR - THE BURNINATOR!
Theres a Dog inside your guitar...
We like the moon
und um das Flash-Potpourri noch etwas abzurunden, noch ein paar Videos:
Hatte ich eigentlich das mal hier drauf? Egal:
und als Besitzer einiger Zweghamster muß natürlich noch Hamstergeddon gezeigt werden.
Montag, April 30, 2007
Sonntag, April 29, 2007
Samstag, April 28, 2007
christlicher Reggae

Wollte nur mal erwähnen, daß der gute Sherwin Gardner ein neues Album draußen hat. Sherwin Gardner ist eine der christlichen Ausnahmen, die sich mit weltlichen Größen wie Capleton oder Sizzla in Sachen righteous Dancehall durchaus messen kann.
Auch wenn Capleton immer noch besser bleibt, muß ich sagen.
Wie dieses video mal wieder mir zeigt:
Mann, der Arsch soll ma ausm Knick kommen und christ werden.... wie singt Stitchie "In the Name of Jesus I call pon Capleton..... fi bun di fyah pon Satan!"
Montag, April 23, 2007
Änderungen in der Liturgiereform
Ok, ihr wißt, wie ich zum Neuen Ritus stehe. Da freut es doch mal einen, daß ein anderer (Monkallover) auch mal ein paar schöne Änderungen beim Novus Ordo anbietet. Ich persönlich finde es gut, daß der Wortgottesdienst erweitert wurde.
Und ich denke, daß es für den Alten Ritus wirklich eine bereicherung darstellen würde, wenn man da beim spätestens morgen erscheinendem Motu Proprio vllt überlegt, wie sich beide Riten gegenseitig beeinflussen können. Vielleicht kann der vater auch mal was vom Sohn lernen.
Und ich denke, daß es für den Alten Ritus wirklich eine bereicherung darstellen würde, wenn man da beim spätestens morgen erscheinendem Motu Proprio vllt überlegt, wie sich beide Riten gegenseitig beeinflussen können. Vielleicht kann der vater auch mal was vom Sohn lernen.
Sonntag, April 22, 2007
Quetschenpaua

Quetschenpaua aka New Yok ist ein Berliner Liedermacher, der Punklieder auf ner Quetschkommode singt. Hier in Bln is er recht bekannt, vor allem mit Liedern wie Q-Dämz börnin oder Silvio. Sehr schönes Kreuzberger Lokalkolorit-Lied ist natürlich immer wieder Sommer, Sonne .
Was er singt, ist eher nicht meine Meinung, aber erstens habe ich die Lieder recht häufig mit einigen Freunden seit ca sieben Jahren an diversen Lagerfeuern gesungen, zweitens ist es Lokalkolorit und drittens gefällt mir die Musik irgendwie schon. Es zeigt mir das, was mir z.Zt. an christlicher moderner Musik irgendwie fehlt, denn ich denke, wir christen können und sollten inzwischen auch sozialkritisch sein.
Hier gibts ein paar Lieder von ihm zu hören.
Samstag, April 21, 2007
DAS ist mal eine Webpräsenz für eine Gemeinde!
St. Peters Roman Catholic Church in Louisiana zeigt, daß man als Pfarrei durchaus eine hübsche Seite haben kann, die nicht aussieht wie von anno dazumal.
Scheint eh ne feiste Gemeinde zu sein, wenn ich mir die Photos von ihren Retreats und ihrem Cafe ansehe, wow. Da zeigt sich, daß hier in Deutschland wirklich noch viel machbar ist.
Scheint eh ne feiste Gemeinde zu sein, wenn ich mir die Photos von ihren Retreats und ihrem Cafe ansehe, wow. Da zeigt sich, daß hier in Deutschland wirklich noch viel machbar ist.
Devotions-Tag!
Von So Many Devotions geklaut, dacht ich mal, mach ich einen Devotion-Contest auf.
1. Was ist Dein Lieblingsgebet bzw. Deine Lieblingsverehrung von Jesus?
Der Rosenkranz der göttlichen Barmherzigkeit gefällt mir sehr gut. Außerdem "Oh mein Jesus..." - das Gebet, was wir in Fatima gelernt haben. Ich weiß nicht, ob das da reinzählt, in meiner Geldbörse trage ich ein koptisches Kreuz herum, was geweiht ist (von einem katholischen Priester).
2. Was ist Dein Lieblingsgebet bzw. Deine Lieblingsverehrung von Maria?
Der Rk und die Lauretanische Litanei, auf jeden Fall! Nur merke ich, ich müßte beides mal wieder öfter beten. Das Skapulier dann noch, klar.
3. Trägst Du ein Skapulier oder eine Medallie? Das braune Skapulier vom Berge Karmel als Medallie. Ich überlege, ob ich mir mal das fünffache Skapulier hole. Was sind denn für Versprechen mit anderen Skapulieren verbunden?
4. Hast Du Weihwasser in Deiner Wohnung? Noch von meinem Altötting-Besuch anno 2004 etwas! aber das ist langsam echt alt... vllt. werde ich mir mal wieder neues holen. Ich muß aber gestehen, daß eine Weihwasser-Frömmigkeit bei mir nie so wirklich Fuß faßte - Klar, beim betreten und verlassen einer Kirche ein Kreuzzeichen mit Weihwasser, aber im privaten Gebrauch? hmmm... Vllt. kann mich jmd inspiririeren.
5. Opferst Du Dein Leiden auf? Denke leider nie dran, argh.
6. Feierst Du die ersten Freitage und die ersten Samstage im Monat (Sühnesamstage etc.)? Letzten Samstag angefangen!
7. Gehst Du zu Eucharistischen Anbetungen? Wie oft? Sollte ich mal wieder, früher jedem Samastag zur Eucharistischen Anbetung ins Opus Dei, jedoch muß ich sagen, daß die doch schon recht knapp und trocken ist.
8. Gehst Du eher in die Samstags-Vorabendmesse oder zur Sonntagsmesse? Wenn ich weiß, daß die Nacht lang wird, gehe ich eher in die Vorabendmesse.
9. Sprichst Du das Tischgebet? Leider zu unregelmäßig und wenn, dann in Gedanken. Vllt ist das eine Konvertitenkrankheit.
10. Lieblingsheilige? Juan de la +, Franz von Assisi, Thomas Aquinas, Franz von Sales, Benedikt, Bald wahrscheinlich JP2, Dimas, St. Michael
Frauen: Maria (tüllich!), Terese von Lisieux, - WIE KONNTE ICH FAUSTINA UND BERNADETTE SOUBIROUS VERGESSEN!?!?
11. Kannst Du das Apostolische Glaubensbekenntnis auswendig? Klar.
12. Sprichst Du Stoßgebete über den Tag verteilt? Bemühe ich mich immer wieder zu etablieren.
Das Stöckchen werfe ich allen christlichen Bloggern zu (frei nach dem Motto, wer das liest muß schreiben)
1. Was ist Dein Lieblingsgebet bzw. Deine Lieblingsverehrung von Jesus?
Der Rosenkranz der göttlichen Barmherzigkeit gefällt mir sehr gut. Außerdem "Oh mein Jesus..." - das Gebet, was wir in Fatima gelernt haben. Ich weiß nicht, ob das da reinzählt, in meiner Geldbörse trage ich ein koptisches Kreuz herum, was geweiht ist (von einem katholischen Priester).
2. Was ist Dein Lieblingsgebet bzw. Deine Lieblingsverehrung von Maria?
Der Rk und die Lauretanische Litanei, auf jeden Fall! Nur merke ich, ich müßte beides mal wieder öfter beten. Das Skapulier dann noch, klar.
3. Trägst Du ein Skapulier oder eine Medallie? Das braune Skapulier vom Berge Karmel als Medallie. Ich überlege, ob ich mir mal das fünffache Skapulier hole. Was sind denn für Versprechen mit anderen Skapulieren verbunden?
4. Hast Du Weihwasser in Deiner Wohnung? Noch von meinem Altötting-Besuch anno 2004 etwas! aber das ist langsam echt alt... vllt. werde ich mir mal wieder neues holen. Ich muß aber gestehen, daß eine Weihwasser-Frömmigkeit bei mir nie so wirklich Fuß faßte - Klar, beim betreten und verlassen einer Kirche ein Kreuzzeichen mit Weihwasser, aber im privaten Gebrauch? hmmm... Vllt. kann mich jmd inspiririeren.
5. Opferst Du Dein Leiden auf? Denke leider nie dran, argh.
6. Feierst Du die ersten Freitage und die ersten Samstage im Monat (Sühnesamstage etc.)? Letzten Samstag angefangen!
7. Gehst Du zu Eucharistischen Anbetungen? Wie oft? Sollte ich mal wieder, früher jedem Samastag zur Eucharistischen Anbetung ins Opus Dei, jedoch muß ich sagen, daß die doch schon recht knapp und trocken ist.
8. Gehst Du eher in die Samstags-Vorabendmesse oder zur Sonntagsmesse? Wenn ich weiß, daß die Nacht lang wird, gehe ich eher in die Vorabendmesse.
9. Sprichst Du das Tischgebet? Leider zu unregelmäßig und wenn, dann in Gedanken. Vllt ist das eine Konvertitenkrankheit.
10. Lieblingsheilige? Juan de la +, Franz von Assisi, Thomas Aquinas, Franz von Sales, Benedikt, Bald wahrscheinlich JP2, Dimas, St. Michael
Frauen: Maria (tüllich!), Terese von Lisieux, - WIE KONNTE ICH FAUSTINA UND BERNADETTE SOUBIROUS VERGESSEN!?!?
11. Kannst Du das Apostolische Glaubensbekenntnis auswendig? Klar.
12. Sprichst Du Stoßgebete über den Tag verteilt? Bemühe ich mich immer wieder zu etablieren.
Das Stöckchen werfe ich allen christlichen Bloggern zu (frei nach dem Motto, wer das liest muß schreiben)
Donnerstag, April 19, 2007
...ein Grund mehr, FingO nicht so zu mögen...
... Oder mal ganz dem Fono es gleichtun
und eine Musikempfehlung aussprechen! Nur daß es diesmal Industrial sein wird. Auweia...
An meiner Front (dymphnaswelt berichtete) werdei ch des Nachts natürlich extremst müde. Was mir dann hilft, ist richtige kick-Ass-Music. Und ich denke, Xotox liefern genau das:

Also, wer EBM/Electro mag, wird Xotox auch was abgewinnen können! Auch wenn es eher Industrial der neuen Schule ist, d.h. teilweise recht technoid klingt - tanzbar ist es! Und es macht wach, au weia. Auf oben verlinkter Seite sind alle vier Lieder hörbar, leider sind meine zwei Favoriten (Rhythmuskaputt und Das Tanzdiktat) nicht dabei.
Ok, ich muß gestehen, ich denke, nur Yon weiß mit der Musik was anzufangen...
und eine Musikempfehlung aussprechen! Nur daß es diesmal Industrial sein wird. Auweia...
An meiner Front (dymphnaswelt berichtete) werdei ch des Nachts natürlich extremst müde. Was mir dann hilft, ist richtige kick-Ass-Music. Und ich denke, Xotox liefern genau das:

Also, wer EBM/Electro mag, wird Xotox auch was abgewinnen können! Auch wenn es eher Industrial der neuen Schule ist, d.h. teilweise recht technoid klingt - tanzbar ist es! Und es macht wach, au weia. Auf oben verlinkter Seite sind alle vier Lieder hörbar, leider sind meine zwei Favoriten (Rhythmuskaputt und Das Tanzdiktat) nicht dabei.
Ok, ich muß gestehen, ich denke, nur Yon weiß mit der Musik was anzufangen...
Frontbericht, die erste
Niemals schlafen, niemals ruhn
Leute es gibt viel zu tun!
Alle Kräfte sind geweckt,
spürt Macht, die in Euch steckt
Alle Männer, alle Fraun
die neue Welt gilts aufzubauen
viel zu lang schon nichts getan
KOMMT STELLT DIE MASCHINEN AN!
Ok, hier kommt der erste und vielleicht auch letzte Frontbericht. Wer darüber entscheidet? ICH. Wenn Zeit da ist, werde ich etwas öfter vom Leben, den Freuden (haha!) und den Leiden (jawoll!) eines Diplomanden im Endstadium berichten.
Die Meßergebnisse sind seit nun genau zwei Wochen da, und heute habe ich festgestellt, daß die Art, wie ich diese analysiert habe, doch richtig ist - also hoffe ich, daß ich heute mit der Analyse der Messungen fertig werde. Die Diskussion dieser wird noch ein weiterer Packen sein.
Seideman meint, daß ein Rotationswellenpaket, d.h. ein kohärentes Ensemble von rotierenden Molekülen nur durch den Einfluß der Umgebung aufhören wird zu rotieren. Theortisch hat sie recht, jedoch sollte man auch bedenken, daß man diese ewige Rotation nicht ewig aufzeichnen kann, denn das isolierte Molekül fliegt mit einer bestimmten Geschwindigkeit herum, wird also irgendwann das vom detektierenden Probepuls abgedeckte Areal verlassen. Aber egal, wichtig ist, sie behauptet außerdem, daß binäre Kollisionen zw. Molekülen weiterhin das Wellenpaket dephasieren. Anscheinend stimmt das nicht so ganz, ist doch die gemessene Dephasierungsfrequenz um einen Faktor hundert größer als die Kollisionsfrequenz. Also wird das Rotationswellenpaket um den Faktor zehn seines eigentlichen Radius in seiner Phasenbeziehung beeinflusst! Die Moleküle berühren sich noch nicht mal, und das Signal dephasiert! HAHA! Wo sind nun die binary Collisions, Miss Seideman!?!
- Jetzt werde ich fies. Jedenfalls stellt sich jetzt die Frage, woher das kommt. Und da tappen wir im Dunkeln... einige Paper erzählen zwar etwas ähnliches, was sich jedoch nicht auf die Rotation anwenden läßt (argh). Also, wenn einer von euch Ideen hat - immer her damit!
Ansonsten ist im augenblick gerade bei mir etwas die Luft raus; während ich in der letzten Woche extremst viel geschafft habe, finde ich, dßa ich diese Woche extremst lahm vorankomme :( na ja, es kann nicht immer mit Mach zehn vorangehen. Betet doch bitte für mich an der Front der Wissenschaft, daß ich weiterhin gut vorankome und in zwei Wochen eine halbwegs präsentierbare Diplomarbeit zusammengeschnürt habe (ca 20 von angepeilten 60 Seiten hab ich schon geschrieben, weiter sind zehn seiten ca mit Graphen gefüllt, wenn ich die nicht kleiner mache).
Leute es gibt viel zu tun!
Alle Kräfte sind geweckt,
spürt Macht, die in Euch steckt
Alle Männer, alle Fraun
die neue Welt gilts aufzubauen
viel zu lang schon nichts getan
KOMMT STELLT DIE MASCHINEN AN!
Ok, hier kommt der erste und vielleicht auch letzte Frontbericht. Wer darüber entscheidet? ICH. Wenn Zeit da ist, werde ich etwas öfter vom Leben, den Freuden (haha!) und den Leiden (jawoll!) eines Diplomanden im Endstadium berichten.
Die Meßergebnisse sind seit nun genau zwei Wochen da, und heute habe ich festgestellt, daß die Art, wie ich diese analysiert habe, doch richtig ist - also hoffe ich, daß ich heute mit der Analyse der Messungen fertig werde. Die Diskussion dieser wird noch ein weiterer Packen sein.
Seideman meint, daß ein Rotationswellenpaket, d.h. ein kohärentes Ensemble von rotierenden Molekülen nur durch den Einfluß der Umgebung aufhören wird zu rotieren. Theortisch hat sie recht, jedoch sollte man auch bedenken, daß man diese ewige Rotation nicht ewig aufzeichnen kann, denn das isolierte Molekül fliegt mit einer bestimmten Geschwindigkeit herum, wird also irgendwann das vom detektierenden Probepuls abgedeckte Areal verlassen. Aber egal, wichtig ist, sie behauptet außerdem, daß binäre Kollisionen zw. Molekülen weiterhin das Wellenpaket dephasieren. Anscheinend stimmt das nicht so ganz, ist doch die gemessene Dephasierungsfrequenz um einen Faktor hundert größer als die Kollisionsfrequenz. Also wird das Rotationswellenpaket um den Faktor zehn seines eigentlichen Radius in seiner Phasenbeziehung beeinflusst! Die Moleküle berühren sich noch nicht mal, und das Signal dephasiert! HAHA! Wo sind nun die binary Collisions, Miss Seideman!?!
- Jetzt werde ich fies. Jedenfalls stellt sich jetzt die Frage, woher das kommt. Und da tappen wir im Dunkeln... einige Paper erzählen zwar etwas ähnliches, was sich jedoch nicht auf die Rotation anwenden läßt (argh). Also, wenn einer von euch Ideen hat - immer her damit!
Ansonsten ist im augenblick gerade bei mir etwas die Luft raus; während ich in der letzten Woche extremst viel geschafft habe, finde ich, dßa ich diese Woche extremst lahm vorankomme :( na ja, es kann nicht immer mit Mach zehn vorangehen. Betet doch bitte für mich an der Front der Wissenschaft, daß ich weiterhin gut vorankome und in zwei Wochen eine halbwegs präsentierbare Diplomarbeit zusammengeschnürt habe (ca 20 von angepeilten 60 Seiten hab ich schon geschrieben, weiter sind zehn seiten ca mit Graphen gefüllt, wenn ich die nicht kleiner mache).
Montag, April 16, 2007
Der beste Grund gegen die Evolutionstheorie
Wenn ich grad schon am meckern bin, kann ich gleich auch weitermachen. Vielleicht entwickel ich mich ja noch auf meine alten Tage zu einem Alfred Ekel der Blogozese. Oder es hängt einfach damit zusammen, daß ich im augenblick durch die Diplomarbeit etwas zu wenig schlafe, argh...
Jedenfalls, vor kurzem bin ich mal wieder auf das Forum von FCKW gegangen. FCKW ist eine charismatische Gruppierung, die immer wieder Lobpreisabende anbietet etc. Ist nicht mein Ding, aber ich schätze, was sie machen, und es sind auch, soweit ich sie via Äther kenne (ok, den Johannes aka soulsolutions habe ich ja auch mal life und in Farbe getroffen). Wenn ich jedoch sowas höre wie:
Erstens: Wer ist DIE Wissenschaft? Eine Organisation? Eine Sekte? ODER NICHTS (d.h. alles)? - ok, das letzte war von einem Dada-Plakat vollkommen unpassend geklaut. Wer von DER Wissenschaft, DEN Wissenschaftlern etc. redet, ist genauso ignorant wie der Atheist, der von DER Religion spricht. Und selbst wenn wir über einen Kamm scheren wollen: Wie ich bisher DIE Wissenschaftler erlebt habe, bemüht man sich schon darum, die Wahrheit - und nicht irgendeine im Trend liegende Meinung - ans Licht zu bringen. Nicht nur ich habe deshalb (inzwischen vor fast sieben Jahren, schnuff) angefangen, Physik zu studieren. Ja, es gibt die schwarzen Schafe, die eher eine Meinung hochkochen wollen. Aber es gibt auch in meiner Kirche leider Gottes immer wieder Idioten, was nichts an der Heiligkeit der Sancta Ecclesia ändert. Also, bitte, bitte: redet nciht über DIE Wissenschaft.
Zweitens: Tolles Argument. "Ich denke, die Welt ist an sieben Tagen geschaffen, weil ich es geil finde, wie die Wissenschaftler den Kopf schütteln". Toll. Wirklich, Dein Haus ist nicht auf Sand gebaut. Wieder: Es muß - Wissenschaftlern wie Gläubigen - um die Wahrheit gehen. Letztendlich hat der Schreiber dieser Sache gezeigt, daß er eben nicht nach der Wahrheit strebt, sondern nach (s)einer Meinung, die sich halt mit der christlichen deckt. Nein, das kann nicht sein. Man kann nicht etwas gegen irgendwelche wissenschaftlichen Entwicklungen haben, weil sie auf dem ersten Blick dem Glauben zu widersprechen scheinen.
Weiter fand ich dieses
Erstmal: Ich finde es toll ,daß es dem Schreiber nicht egal ist, wie Gott die Welt erschaffen hat. Doch dazu später. Hier möchte ich mich nicht zu lang aufhalten, sondern erinnere an Dybart und Scipio
Als einziges ist vielleicht als Frage hinzuzufügen, wie die Inspiration Gottes für die jeweiligen Texte der Hl. Schrift ausgesehen hat. Wenn sich die landläufige Meinung zum Thema Inspiration auch hierauf anwenden läßt, dann waren die Schreiber der Genesis eben keine Medien, die wie Walsh behaupten, mit Gott zu channeln .
Na ja, ein immer wieder von mir geliebtes Argument in der Fragestellung ist ja immer, ob ich Gott denn nicht zutraue, die Welt in sieben Tagen gemäß der Schrift geschaffen zu haben. Ähm, da ich glaube, daß Gott allmächtig ist, und da ich glaube, daß er die Wahrheit ist, stellen sich dann weitere Fragen:
1.) Wieso hat Gott die Welt nicht in sieben Sekunden erschaffen? Sicherlich könnte man darauf antworten, daß Gott damit dem Menschen den Sabbath näherbringen wollte. Ok, das wäre ein Argument. Was er mit den anderen sechs Tagen dann hätte zeigen wollen ist meine ehrlich gemeinte Frage an die Kreationisten.
2.) Gott, der die Wahrheit selbst ist, verulkt die Menschen mit versteinerten Knochen von Dinosauriern? Mit steinen, die aussehen wie die Gebeine von Tierarten, die kein Mensch lebend zu Gesicht bekam? Oder anders formuliert: Wieso hat Noah Gottes Auftrag dann so schlampig ausgeführt und nicht die Dinosaurier und die säbelzahntiger gerettet?
3.) So viele Dinge in diesem Universum lassen sich innerweltlich erklären. Sicherlich gibt es immer wieder Grenzen, wo der Mensch nichts anderes machen kann als ehrfürchtig zu erkennen, daß hier eine andere Hand im Spiel ist (bspw. den Anbeginn unseres Universums und in dem Zusammenhang das Phänomen der Planck-Zeit, daß vor der Plank-Ära die Zeit noch gequantelt war, wow...). Warum macht Gott ausgerechnet hier eine Ausnahme und führt die Menschen mit der Mikroevolution in die Irre?
Das sind wirklich ernst gemeinte Fragen! Nur so kann Wissenschaft beginnen! Man kann nicht einfahc sagen, daß Gott das in seiner Allmacht so gemacht haben könnte - das greift zu kurz. So, wie die an die Evolution glaubenden Theologen sich bemühen sollten, diese heilsgeschichtlich zu verstehen, sollten Kreationisten nicht immer nach beweisen für Gottes Schöpfung wie die Banane oder die Erdnußbutter suchen, sondern solche Fragen beantworten.
Jedenfalls, vor kurzem bin ich mal wieder auf das Forum von FCKW gegangen. FCKW ist eine charismatische Gruppierung, die immer wieder Lobpreisabende anbietet etc. Ist nicht mein Ding, aber ich schätze, was sie machen, und es sind auch, soweit ich sie via Äther kenne (ok, den Johannes aka soulsolutions habe ich ja auch mal life und in Farbe getroffen). Wenn ich jedoch sowas höre wie:
Ich finde die Sache mit wirklich 7 tagen ziemich schwer vorstellbar, aber ich mag das Gefühl, unsere angebich sooooo sichre Wissenschaft zu erschüttern
Erstens: Wer ist DIE Wissenschaft? Eine Organisation? Eine Sekte? ODER NICHTS (d.h. alles)? - ok, das letzte war von einem Dada-Plakat vollkommen unpassend geklaut. Wer von DER Wissenschaft, DEN Wissenschaftlern etc. redet, ist genauso ignorant wie der Atheist, der von DER Religion spricht. Und selbst wenn wir über einen Kamm scheren wollen: Wie ich bisher DIE Wissenschaftler erlebt habe, bemüht man sich schon darum, die Wahrheit - und nicht irgendeine im Trend liegende Meinung - ans Licht zu bringen. Nicht nur ich habe deshalb (inzwischen vor fast sieben Jahren, schnuff) angefangen, Physik zu studieren. Ja, es gibt die schwarzen Schafe, die eher eine Meinung hochkochen wollen. Aber es gibt auch in meiner Kirche leider Gottes immer wieder Idioten, was nichts an der Heiligkeit der Sancta Ecclesia ändert. Also, bitte, bitte: redet nciht über DIE Wissenschaft.
Zweitens: Tolles Argument. "Ich denke, die Welt ist an sieben Tagen geschaffen, weil ich es geil finde, wie die Wissenschaftler den Kopf schütteln". Toll. Wirklich, Dein Haus ist nicht auf Sand gebaut. Wieder: Es muß - Wissenschaftlern wie Gläubigen - um die Wahrheit gehen. Letztendlich hat der Schreiber dieser Sache gezeigt, daß er eben nicht nach der Wahrheit strebt, sondern nach (s)einer Meinung, die sich halt mit der christlichen deckt. Nein, das kann nicht sein. Man kann nicht etwas gegen irgendwelche wissenschaftlichen Entwicklungen haben, weil sie auf dem ersten Blick dem Glauben zu widersprechen scheinen.
Weiter fand ich dieses
ich will mich jetzt mal outen: mir ist nicht egal wie Gott die Welt erschaffen hat, das ist eine extrem interessante Fragestellung, weil sie die Frage berührt, ob man die Bibel wörtlich oder nicht wörtlich verstehen soll. Und nur so als kleiner Seitenhieb. Man hört ständig, manche Sachen in der Bibel seien nicht wörtlich zu verstehen. OK OK, doch wenn man das sagt, dann hat man zwei Möglichkeiten: entweder man gibt für diese angeblich nicht wörtliche Stelle ne echt überzeugende Bedeutung im Symbolischen an, oder man muss behaupten, die Bibel sei belanglos oder unverständlich. Also Vorsicht mit dem Argument. Wenn die Bibel Wort Gottes an alle Menschen ist, dann muss der Symbolismus - wenn es denn einer ist - wirklich offensichtlich sein oder die Bibel ist quatsch.
Erstmal: Ich finde es toll ,daß es dem Schreiber nicht egal ist, wie Gott die Welt erschaffen hat. Doch dazu später. Hier möchte ich mich nicht zu lang aufhalten, sondern erinnere an Dybart und Scipio
Als einziges ist vielleicht als Frage hinzuzufügen, wie die Inspiration Gottes für die jeweiligen Texte der Hl. Schrift ausgesehen hat. Wenn sich die landläufige Meinung zum Thema Inspiration auch hierauf anwenden läßt, dann waren die Schreiber der Genesis eben keine Medien, die wie Walsh behaupten, mit Gott zu channeln .
Na ja, ein immer wieder von mir geliebtes Argument in der Fragestellung ist ja immer, ob ich Gott denn nicht zutraue, die Welt in sieben Tagen gemäß der Schrift geschaffen zu haben. Ähm, da ich glaube, daß Gott allmächtig ist, und da ich glaube, daß er die Wahrheit ist, stellen sich dann weitere Fragen:
1.) Wieso hat Gott die Welt nicht in sieben Sekunden erschaffen? Sicherlich könnte man darauf antworten, daß Gott damit dem Menschen den Sabbath näherbringen wollte. Ok, das wäre ein Argument. Was er mit den anderen sechs Tagen dann hätte zeigen wollen ist meine ehrlich gemeinte Frage an die Kreationisten.
2.) Gott, der die Wahrheit selbst ist, verulkt die Menschen mit versteinerten Knochen von Dinosauriern? Mit steinen, die aussehen wie die Gebeine von Tierarten, die kein Mensch lebend zu Gesicht bekam? Oder anders formuliert: Wieso hat Noah Gottes Auftrag dann so schlampig ausgeführt und nicht die Dinosaurier und die säbelzahntiger gerettet?
3.) So viele Dinge in diesem Universum lassen sich innerweltlich erklären. Sicherlich gibt es immer wieder Grenzen, wo der Mensch nichts anderes machen kann als ehrfürchtig zu erkennen, daß hier eine andere Hand im Spiel ist (bspw. den Anbeginn unseres Universums und in dem Zusammenhang das Phänomen der Planck-Zeit, daß vor der Plank-Ära die Zeit noch gequantelt war, wow...). Warum macht Gott ausgerechnet hier eine Ausnahme und führt die Menschen mit der Mikroevolution in die Irre?
Das sind wirklich ernst gemeinte Fragen! Nur so kann Wissenschaft beginnen! Man kann nicht einfahc sagen, daß Gott das in seiner Allmacht so gemacht haben könnte - das greift zu kurz. So, wie die an die Evolution glaubenden Theologen sich bemühen sollten, diese heilsgeschichtlich zu verstehen, sollten Kreationisten nicht immer nach beweisen für Gottes Schöpfung wie die Banane oder die Erdnußbutter suchen, sondern solche Fragen beantworten.
Sonntag, April 15, 2007
Latein bewahrt mich vor dem Verstehen
Ok, das ist zu kurz gegriffen, entstellt etc. Deshalb hier die Originalquelle: Scipio zitiert Martin
Das bedeutet also, man sollte Bücher über Quantenmechanik auf Nauatl schreiben? Einstein hätte seine Relativitätstheorie auf Occitanisch rückwärts schreiben sollen? Oder, daß zumindest Versionen in nicht verständlicher Sprache an das Volk verteilt werden sollten, damit die Ehrfurcht vor diesem inneren Wesen des Universums, daß einige Ecken und Enden bieten, die wir noch nicht verstehen (siehe Interpretationen der Quantenmechanik ungd ihre Grenzen) nicht durch Verständnis bzw. Bemühne um Verständnis getrübt wird?
- Erstens: Wenn ich einen Text verstehe, weckt er mein Interesse. Ich schrieb es schon einmal und werde es immer wieder schreiben: Mein Interesse für Bach kam daher, daß ich sein Musikalisches Opfer mal mit den Noten in der Hand verfolgte - mich also bemühte, es zu verstehen! Nein, ich habe nicht alles verstanden, ich bin musikalisch nicht 100% bewandert, aber das, was ich verstand, hat gereicht, weitaus mehr Faszination in mir hervorgerufen als das simple anhören. Und so bin ich auch weitaus mehr ergriffen von meinem eigenen Unverständnis, wenn ich merke, was nicht zu verstehen ist. Eben, wenn ich ungeschönt den Text des Hochgebetes vom Wortlaut her verstehe, merke ich, wo das Geheimnis des Glaubens liegt und sehe, daß es ein Geheimnis ist, was man vllt niemals hienieden vollkommen verstehen kann. Aber ich sehe auch ,daß es sich lohnt, sich damit zu beschäftigen. Und das alles könnte mir durch das Latein genommen werden (warum es das nicht tut - siehe unten)
- Zweitens nervt mich langsam die herabwürdigung der Vernunft, man könne ja gar nichts verstehen etc. Dann macht doch bitte die theologischen Fakultäten zu. Und stampft jegliche Bücher von gewissen Päpsten ein. Ist es denn nicht anmaßend, Gott selbst verstehen zu wollen? (und wenn ihr das nicht wollt, weil ja wenigstens die Priester gut ausgebildet sein sollten, seid ihr für Geheimlehren für Priester oder ähnliches) Und bitte, liebe Priester, stört doch die Andacht des einfach, gläubigen Volkes doch nicht mit Euren blöden Katechesen zum Thema Eucharistie. Ihr verwässert doch nur den Glauben mit der Vernunft. Oder, wenn ihr Eure Katechesen nicht lassen könnt, dann haltet sie auf Latein.
- Drittens: Daß die Ehrfurcht durch das mangelnde Verständnis (bzw. durch die Illusion eines manglenden Verständnisses) gesteigert würde, wird doch durch Bücher wie Geborgen in Gott etc., wo neben dem Lateinischen Text die deutsche Überstzung steht, ad absurdum geführt, oder?
Ich kann Euch aber beruhigen, ich bin auch für mehr Latein, aber anderen Gründen:
- Latein ist seit inzwischen ca 1500 Jahren die Sprache der Kirche. Das ist zwar allein kein zwingender Grund gegen die Muttersprache, aber es ist ein Grund, dem Latein in der Kirche immer einen Sonderstatus einzuräumen.
- Die Kirche ist weltweit. Es wäre schön, wenn es immer wieder Punkte in der Messe geben würde, die ich auch im tiefsten Surinam kennen würde. Wenn ich auch auf Patagonien sicher sein könnte, das Gloria, das Credo, das Sanctus, das Pater Noster und das Agnus Dei auf Latein zu beten. Es wäre ein Zeichen von Einheit. Und wenn wir uns nicht der Weltsprache Englisch beugen würden, wär das ohnehin toll, schon aus oben genannten Grund.
Das bedeutet also, man sollte Bücher über Quantenmechanik auf Nauatl schreiben? Einstein hätte seine Relativitätstheorie auf Occitanisch rückwärts schreiben sollen? Oder, daß zumindest Versionen in nicht verständlicher Sprache an das Volk verteilt werden sollten, damit die Ehrfurcht vor diesem inneren Wesen des Universums, daß einige Ecken und Enden bieten, die wir noch nicht verstehen (siehe Interpretationen der Quantenmechanik ungd ihre Grenzen) nicht durch Verständnis bzw. Bemühne um Verständnis getrübt wird?
- Erstens: Wenn ich einen Text verstehe, weckt er mein Interesse. Ich schrieb es schon einmal und werde es immer wieder schreiben: Mein Interesse für Bach kam daher, daß ich sein Musikalisches Opfer mal mit den Noten in der Hand verfolgte - mich also bemühte, es zu verstehen! Nein, ich habe nicht alles verstanden, ich bin musikalisch nicht 100% bewandert, aber das, was ich verstand, hat gereicht, weitaus mehr Faszination in mir hervorgerufen als das simple anhören. Und so bin ich auch weitaus mehr ergriffen von meinem eigenen Unverständnis, wenn ich merke, was nicht zu verstehen ist. Eben, wenn ich ungeschönt den Text des Hochgebetes vom Wortlaut her verstehe, merke ich, wo das Geheimnis des Glaubens liegt und sehe, daß es ein Geheimnis ist, was man vllt niemals hienieden vollkommen verstehen kann. Aber ich sehe auch ,daß es sich lohnt, sich damit zu beschäftigen. Und das alles könnte mir durch das Latein genommen werden (warum es das nicht tut - siehe unten)
- Zweitens nervt mich langsam die herabwürdigung der Vernunft, man könne ja gar nichts verstehen etc. Dann macht doch bitte die theologischen Fakultäten zu. Und stampft jegliche Bücher von gewissen Päpsten ein. Ist es denn nicht anmaßend, Gott selbst verstehen zu wollen? (und wenn ihr das nicht wollt, weil ja wenigstens die Priester gut ausgebildet sein sollten, seid ihr für Geheimlehren für Priester oder ähnliches) Und bitte, liebe Priester, stört doch die Andacht des einfach, gläubigen Volkes doch nicht mit Euren blöden Katechesen zum Thema Eucharistie. Ihr verwässert doch nur den Glauben mit der Vernunft. Oder, wenn ihr Eure Katechesen nicht lassen könnt, dann haltet sie auf Latein.
- Drittens: Daß die Ehrfurcht durch das mangelnde Verständnis (bzw. durch die Illusion eines manglenden Verständnisses) gesteigert würde, wird doch durch Bücher wie Geborgen in Gott etc., wo neben dem Lateinischen Text die deutsche Überstzung steht, ad absurdum geführt, oder?
Ich kann Euch aber beruhigen, ich bin auch für mehr Latein, aber anderen Gründen:
- Latein ist seit inzwischen ca 1500 Jahren die Sprache der Kirche. Das ist zwar allein kein zwingender Grund gegen die Muttersprache, aber es ist ein Grund, dem Latein in der Kirche immer einen Sonderstatus einzuräumen.
- Die Kirche ist weltweit. Es wäre schön, wenn es immer wieder Punkte in der Messe geben würde, die ich auch im tiefsten Surinam kennen würde. Wenn ich auch auf Patagonien sicher sein könnte, das Gloria, das Credo, das Sanctus, das Pater Noster und das Agnus Dei auf Latein zu beten. Es wäre ein Zeichen von Einheit. Und wenn wir uns nicht der Weltsprache Englisch beugen würden, wär das ohnehin toll, schon aus oben genannten Grund.
Montag, April 09, 2007
Let's tipp! Its hip!
Sodele, in ca vier Wochen muß ich die Alpha-Version meiner Diplomarbeit meinem Cheffe und meiner Betreuerin vorlegen. Betet doch bitte für mich, daß ich alter schlimmer Internet-Junkie, der auch recht gut nichts tun kann, da wirklich mich zusammenreisse und eher früher fertig werde. Und, daß es natürlich gut wird!
Ich werde trotzdem probieren, mal wieder was hier zu schreiben, denn der blog war nun schon zu lange verwaist. Eigentlich plane ich ja schon lang einen katholischen Podcast, aber dazu fehlen mir z.Zt. die Ideen. Argh. Wenn also jmd Ideen (oder Links zu katholischer Podsafe Music) hat, immer her damit.
Und an der Stelle noch an die Berliner Leser, wenn es die denn gibt, die Anfrage, ob jmd Bock hat, einen katholischen Stammtisch aus der taufe zu heben. Wär doch einfach mal cool, zünftig bei gutem Essen und noch besserem Bier über katholische Themen zu diskutieren, zu tratschen, sich an der besten und einzig wahren Religion der Welt zu erfreuen (hähä) und vllt ein "Großer Gott, wir loben Dich", ein "Salve Regina" (oder meinetwegen auch ein "Jesus Skinheads - Heilsarmee") zu trällern. Außerdem lerne ich gerne neue Katholen kennen.
Ich werde trotzdem probieren, mal wieder was hier zu schreiben, denn der blog war nun schon zu lange verwaist. Eigentlich plane ich ja schon lang einen katholischen Podcast, aber dazu fehlen mir z.Zt. die Ideen. Argh. Wenn also jmd Ideen (oder Links zu katholischer Podsafe Music) hat, immer her damit.
Und an der Stelle noch an die Berliner Leser, wenn es die denn gibt, die Anfrage, ob jmd Bock hat, einen katholischen Stammtisch aus der taufe zu heben. Wär doch einfach mal cool, zünftig bei gutem Essen und noch besserem Bier über katholische Themen zu diskutieren, zu tratschen, sich an der besten und einzig wahren Religion der Welt zu erfreuen (hähä) und vllt ein "Großer Gott, wir loben Dich", ein "Salve Regina" (oder meinetwegen auch ein "Jesus Skinheads - Heilsarmee") zu trällern. Außerdem lerne ich gerne neue Katholen kennen.
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