Pulchra et Luna fragt, was wir so in der aktuellen Sommerferienzeit lesen.
Das ganze ist mit Regeln versehen:
1. Bei mindestens einem Buch sollte der OCC (obligatory catholic content) gegeben sein.
2. Die bibliographischen Angaben müssen soweit stimmen, daß man das Buch danach finden kann (denn darum, den Austausch geht es ja eigentlich…)
3. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, einmal den Ps. 16 (15…) zu beten, mit dem wunderbaren Vers 7: „Ich preise den HErrn, der mir Einsicht verliehen und mich beraten hat * ja mehr noch, bis in die Nacht mahnt mich mein Inneres“
Da gerade das Damoklesschwert der Berufssuche über mir schwebt, ist bei mir nicht viel mit Ferien, aber Lektüre gibts natürlich trotzdem:
1.) Hilaire Belloc - the servile state
Eines der wegweisenden Bücher in Sachen Distributismus. Letztlich eine Abhandlung, wie es zum britischen Kapitalismus kommen konnte und damit zu einem Staat, in dem die Produktionsgüter in den Händen von wenigen sind und die Masse der Menschen quasi als Lohnsklaven für diese minorität arbeiten. Kapitalismuskritik auf katholisch, inspired by Rerum Novarum
2.) Chesterton - der Mann, der zu viel wußte
Wieder was von einem der Urväter des Distributismus! I see a pattern! ;)
Eine Reihe von Kriminalgeschichten um Horne Fisher und Harold March.
3.) Manfred Müller - St. Michael, "der Deutschen Schutzpatron"?
ein Buch über Michaelsverehrung gestern und heute. Wollte ich schon lang mal lesen.
4.) WERDEN WA MAL PROFAN: Zork I (ok, ich weiß noch nicht ob Zork oder Adventure...). Nun könnte jemand aufstehen und sagen "DAS IST DOCH ABER EIN SPIEL!" - Richtig, aber es ist ein Textadventure. Also werde ich viel lesen. Und außerdem redet man auch von "interactive ficition" in diesem Zusammenhang.
5.) Perry Rhodan - 2457 onwards. Ich muß unbedingt mal endlich herausfinden, wie die Negasphäre in Hangay besiegt wird.
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