Hallöchen, ich dachte, ich melde mich mal wieder (was daran liegt, daß ich an einer anderen Baustelle grad eine kleine Schreibblockade hab, argh). Ich lebe noch und es wird hier natürlich weitergehen.
An sich hat sich in der Politik genügend getan, was Kommentar verdient (ESM, Betreuungsgelddebatte, Beschneidungsurteil) aber ich muß ehrlich sein: Die ganze Situation lastet auf mir wie ein Alpdruck. Man möchte gar nicht so viel essen, wie man kotzen will. Ich merke, daß ich, je mehr ich mich mit sowas beschäftige, desto mehr an Hoffnung verliere - und Hoffnungslosigkeit ist keine christliche Haltung!
Was also tun? Nun, einerseits lenke ich mich ab, weshalb ich auf Nebenblogs eher heiteres behandle. Zum zweiten hoffe ich, daß ich endlich mein geplantes Projekt, die Philothea mal in Form von Kommentaren etwas durchzuarbeiten, in die Tat umsetze. Ich denke, das würde meinem Glauben in diesen stürmischen Zeiten sehr gut tun und hilft einem, die Basis für alles berechtigte Gemecker über die Politik etc. sinnvoll aufzubauen: Unseren christlichen Glauben.
Ich sag das nicht quasi als Akt letzter Verzweiflung: Letztes Jahr ging es mir ähnlich, vllt noch schlimmer, was das angekotztsein gewisser Entwicklungen betrifft. Irgendwann ist mir mal klargeworden, daß Christus nicht am Ende siegen wird, sondern schon gesiegt hat. Alles, was wir jetzt mitbekommen, sind letztlich Rückzugsgefechte des Teufels, der schon verloren hat. In der Hinsicht können wir in eine glückliche Ewigkeit blicken. Und diese Basis möchte ich gerne vertiefen und den Leser daran teilhaben lassen.
Heißt das, daß es kein Gemecker, kein Rumgealber etc. mehr geben wird? Nö, keine Angst. Ich möchte bloß nicht nur noch rummeckern.
1 Kommentar:
So - Du kümmerst Dich jetzt um das Wohlbefinden Deiner Frau - der Rest ergibt sich!
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