Es wurde (guggstu hier oder hier oder hier etc.) schon zu viel geniales zum Thema "Ökumene ätzt, ähh jetzt" geschrieben. Ich habe mich diesbezüglich an Eine kurze Erzählung vom Antichrist erinnert gefühlt.
Vielleicht gerade in heutiger Zeit lesenswert: Die weltlich erzwungene Einheit versus die am Ende der Zeiten gestiftete. Interessant auch, wie den unterschiedlichen Kirchen eine Rolle in der Heilsgeschichte gegeben wird. Jedenfalls für alle, die die Ökumene auf Deibel komm raus wollen durchaus lesenswert.
1 Kommentar:
Was ist an der katholischen Kirche mag (so auf der persönlichen Sympathie-Ebene) ist, dass sie Menschen verbindet, quer über Grenzen, Hautfarben, Kontinente und Kulturen. Jeder, der in der Kirche neben mir sitzt, ist gleich. Priester aus Afrika, die Frau neben mir aus Asien und so weiter. Wir sind weltumspannend und verbindend.
Das würde ich NIE für den Aufruf einiger deutscher Polit-Honchos aufgeben.
Deutsche Sonderwege... äh, nee, muss nicht!
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