Dienstag, Mai 09, 2006

Futter für die Weltraumaffen

Nu ists also raus . Der Verblödung im Namen des Humors sind also alle Türen und Tore geöffnet. Juché schreit der Relativist, und freut sich, daß er anscheinend endlich mal, nachdem die Kirche ja ach so viel angerichtet hat, im Namen der Toleranz die Kirche verunglipfen, beleidigen und denunzieren kann. Wurde ja bisher nicht getan .


Aber egal: Man kann sich immerhin freuen, daß der Relativismus mal wieder seine Maske abnahm und gezeigt, daß er Toleranz nur von anderen fordert (wie man am diesem verbotenen Spot gut sehen kann), aber selbst diese nicht kennt. ich bin jedenfalls guter Dinge, daß es unter den Nicht-christen genügend Leute gibt, die inzwischen gemerkt haben, wieviel wert diese Maske ist.

Was mich aber besonders ärgert: Sind die Feinde Gottes immer so blöd? Ich mein, bitteschön, Verarschungen der Kirche gabs schon, und qualitativ weitaus bessere, antiklerikale Verschwörungstheorien gibts auch weitaus bessere als das Schundwerk von Dan Brown. Also, kommt, Leute, wenn ihr uns schon vor den Karren fahren wollt, dann mit Qualität.

3 Kommentare:

Dr. Matthias O. Will hat gesagt…

Was dabei m. E. weiterhilft: Ignorieren. So wie ich auch sonst kein MTV schaue. Das ist einfach nicht mein Ding. Mehr ist dazu wirklich nicht zu sagen. Aufregung zwecklos.

FingO hat gesagt…

An sich hast Du ja recht. Ich bin auch nie der eifrigste MTV-Schauer gewesen (jedoch ab&an). Problem ist, daß es, denk ich mal, schon recht viele Jugendliche und junge Erwachsene gibt, die das sehen. Und denen zuliebe sollte so ein Rotz wie Popetown nicht laufen.

Yon hat gesagt…

"Ach Gott, es ist auch eine Primitivität in dem, was sich Kritik an der Kirche nennt, daß es einen jammert."
(Pater Hans Langendörfer)

... ich weiß nicht mehr, wo ich das rauskopiert hab, aber gelegentlich guck ich mir das an, seufze und fühl mich verstanden. ;)

Schade, ich hatte eigentlich den Eindruck, dass die Mehrheit ziemlich enttäuscht von der Qualität war, nachdem man so laut Dafür geschrien hat. Man kann sich auf wirklich nichts mehr verlassen.