Auf amüsante Weise macht Fr Dwight auf einen wichtigen Aspekt bei den imho gar nicht mal unverständlichen Occupy Wall Street-Protesten (wenn man von diversen Sozenscheiß, hirnsinnigen "occupy FU"- aktionen und komplett bescheuerten "occupy vatican"-schwachfug absieht) aufmerksam: um eine wirkliche Änderumg zu erreichen, muß eine derart tiefgreifende Reform stattfinden, die auch den Menschen ändert. Um ein Zitat leicht abzuändern: "By insisting that the world has to change, perhaps we forgot that we have to change"
Mein Bruder läuft bei den Demokratie - jetzt - Märschen mit, schon allein damit wenigstens einer dort nicht zu den 08/15-sozen und sonstigen Brühköppen gehört. Schlecht find ich das nicht, vor allem, wenn man darauf hinweist, daß der Wandel, den diese (Finanz)-Welt braucht auch unsere Änderung erfordert. Vielleicht sind deshalb mein Bruder und ich so begeistert vom Distributismus, ich weiß es nicht.
Der verlinkte Text zeigt die Revolte gegen dieses System schlechthin: Bettelmönch werden, bäm! Das ist längst nicht der Weg für alle, aber ich denke immer wieder darüber nach, was wir heute konkret tun können, um als Brüder und Schwestern in Christus diesen Finanzwahnsinn abfedern können. Sicherlich wird es hier oder auf einem meiner beliebten, immer wieder abgebrochenen Blogs (ähem) mehr über diese Frage gehen...
Vielen Dank an Alipius für das Verlinken obigen Artikels!
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