Wo ich schon vorher von Bass gesprochen habe, darf ich Euch die Musik, die im Augenblick in meinem Labor auf heavy Rotation läuft, nicht vorenthalten: Dubstep.
Letztlich eine Form des London-Sounds Garage, der recht langsam ist und viele Anleihen aus dem Dub hat.
Ich bezeichne Dubstep gerne als "meditativen, instrumentalen Hip Hop", da ich denke, daß das es ganz gut trifft.
Jedenfalls ist das eine Musik für die Leute, die vom Bass nie genug kriegen wollen. Für die, die sich vor ihren Subwoofer setzen, den Wodka Martini auf denselben stellen und ihn nach ein paar Minuten warmen Bass geschüttelt, nicht gerührt trinken.
Wenn die pubertäre Hip Hoppercrew dann ankommt und zu Videos, die nicht jugendfrei sein sollten, Bass, Bass, wir brauchen Bass singen, kann man mit einem zynischen "Tülich, Tülich, sicher digger" den Kindern zeigen, was Bass heißt.
Leider ist barefiles.com gerade wegen Serverarbeiten down (EDIT: HURRA, wieder On line! Shambhala 2008) , wenn die Seite wieder online ist, kann ich Euch nur wärmstens von Excision den Shambhala 2008-Mix empfehlen.
Bis dahin hier ein Ausschnitt aus dem auch ganz ansehnlichen Rottun Dubstep Mix von eben jenem Excision:
Samstag, Oktober 25, 2008
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